Herzlich Willkommen
bei ihrem Maler!

Über uns 

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen, die Ihnen helfen, sich ein Bild von uns zu machen. Meinen Malerbetrieb gründete ich 1992 in 4. Generation und knüpfte somit an die lange Meistertradition meines Großvaters Otto Dönges und seines Vaters Wilhelm Dönges in Biebertal-Rodheim an.

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Team

Text noch in Arbeit.


Geschichte

Ludwig Dönges (geb. 14.10.1848), begründete 1872 die Dönges - Weißbinder und Malerbetriebe in Rodheim. Er betrieb sein Geschäft in seinem Wohnsitz in der Vetzberger Straße 8.

Wilhelm Dönges (geb. 11.7,1884), sein Sohn, übernahm von ihm den Betrieb und führte ihn unter "Wilhelm Dönges, Malermeister" Ion der Vetzberger Str. 8 weiter.

Otto Dönges (geb. 6.1.1910), erhielt am 1.5.1927 im elterlichen Betrieb seinen Gesellenbrief. Neben seiner Tätigkeit in weiteren Firmen besuchte er noch die Malerfachschule und Kunsthandwerkliche Abteilung in Gießen. Von 1930 bis Anfang 1935 arbeitete er in der "Bauhütte Wiesbaden" und in der Firma Dragässer in Weilburg. Mehr oder weniger nebenbei machte er seinen Meister an der Meisterschule in Wiesbaden. Seinen Meisterbrief erhielt er am 25.4.1935. Danach führte er gemeinsam mit seinem Vater den Weißbinderbetrieb gemeinsam weiter unter dem Firmennamen "Wilhelm Dönges & Sohn". 1960 schied Vater Wilhelm mit 74 Jahren offiziell aus dem Betrieb aus und Otto Dönges hat das Gewerbe unter "Otto Dönges Malermeister" eintragen lassen. Er betrieb das Geschäft ab 1954 in der Gießener Straße 72 bis zum Renteneintritt im Jahr 1975. 

Sigrid Gombert (Tochter von Otto Dönges) stieg nicht in das Malergeschäft ein aber auch sie gründete ein kleines Geschäft in der Fellingshäuser Str. 4 unter dem Namen Geschenke Gombert von 1977 bis 2001. Ihren Laden, welcher allerlei Geschenke und Kunsthandwerk zu bieten hatte, gab sie zu Liebe ihrer Enkel 2001 auf.

Michael Gombert, der Enkel von Otto Dönges, begann seine Malerehre in der Firma Feierabend in Heuchelheim. Nach dem Gesellenbrief und der Bundeswehrzeit besuchte er die Meisterschule in Lahr und erhielt am 24.1.1989 seinen Meisterbrief. Nach einer Auslandstätigkeit in der Schweiz besuchte er die Werkakademie in Kassel mit den Abschlüssen "Gestalter im Handwerk" und "Betriebswirt". Am 1 Januar 1992 gründete er sein Malergeschäft "Michael Gombert, Malermeister", 120 Jahre nach seinem Ur- Urgroßvater Ludwig Dönges. 1995 bezog er sein neues Firmengebäude Am Fortberg 10.